Nichts. Das Free-Paket ist dauerhaft kostenlos, und die ersten vier Wochen läuft jedes neue Konto mit dem vollen Pro-Umfang — ohne Zahlungsdaten, ohne Kündigung.
In diesen vier Wochen haben Sie 5 Marktpreisindikationen, 3 erweiterte und 1 Wertermittlung nach ImmoWertV. Danach wird daraus automatisch Free: ein Objekt, eine Marktpreisindikation im Monat, PDFs mit Wasserzeichen. Nicht genutzte Bewertungen aus der Testphase verfallen.
Wer mehr braucht, wechselt monatlich kündbar. Wer nicht, bleibt auf Free.
Das hängt davon ab, wie tief Sie gehen wollen — und genau das bestimmen Sie:
Liegt ein Exposé vor, geht es schneller: Das PDF wird eingelesen und füllt die Felder.
Nein. Es gibt vier Wege, und sie lassen sich mischen:
Alles Übernommene lässt sich von Hand nachbessern — nichts wird ungefragt festgeschrieben.
Ja, alle Pakete sind monatlich kündbar. Beim Jahrestarif zahlen Sie zwölf Monate im Voraus und sparen rund 17 Prozent.
Das Monatskontingent gilt für den laufenden Monat — was Sie bis zum Monatsende nicht nutzen, verfällt. Zugekaufte Bewertungen verfallen nie und werden erst verbraucht, wenn das Monatskontingent leer ist. Ist es aufgebraucht, lässt es sich nachkaufen: dieselbe Menge für ein Viertel des Monatsbeitrags.
Sechs Angaben — mehr nicht:
Daraus fallen sofort sechs Kennzahlen: Bruttomietrendite, Faktor, monatliche Rate, Cashflow vor Steuern, Beleihungsauslauf und Kaufpreis je Quadratmeter.
Nein. Ihre Standardannahmen hinterlegen Sie einmal in den Einstellungen, und jeder neue Quick-Check startet damit. Das betrifft vor allem die Angaben, die sich von Objekt zu Objekt kaum ändern:
Beim Zinssatz können Sie stattdessen auch den Live-Marktzins ziehen — dann rechnet jeder Check mit dem tagesaktuellen Satz aus der Pfandbrief-Zinsstruktur.
Sie fasst die sechs Kennzahlen zu einer Richtung zusammen:
Die Ampel ist bewusst grob. Sie ersetzt keine Analyse, sondern entscheidet nur, ob sich eine lohnt.
Ja, mit einem Klick. Die sechs Angaben wandern in ein neues Objekt, und Sie rechnen dort weiter — nichts muss noch einmal eingegeben werden.
Umgekehrt geht es auch: Ein bestehendes Objekt lässt sich als Quick-Check öffnen, wenn Sie nur schnell an einer Stellschraube drehen wollen.
Jede Zahl trägt ihre Herkunft: Quelle, Jahrgang, Stichtag. Konkret:
Wo keine amtliche Angabe vorliegt, erscheint kein Wert — sondern der zuständige Ausschuss und der Link auf seine Quelle. Wir erfinden keine Zahl, und wir nehmen auch nicht den Nachbarkreis oder ein Landesmittel.
Ja. Sie kommen aus der Zinsstruktur der Deutschen Bundesbank und werden arbeitstäglich nachgezogen. Angezeigt wird die Pfandbrief-Rendite je Zinsbindung plus eine Bank-Marge, konservativ gerechnet für Beleihungsausläufe über 90 Prozent.
Jede Kachel nennt beides getrennt: die Rendite und die Marge. So sehen Sie, woraus der Satz entsteht. Das ist eine indikative Schätzung, kein Bankangebot — und keine Finanzierungsberatung im Sinne des § 34c GewO.
Weil eine Pflichtangabe fehlt. Kein Verfahren rechnet halb. Ein Ertragswert ohne Liegenschaftszinssatz wäre keine vorsichtige Schätzung, sondern eine Behauptung mit Nachkommastellen.
Stattdessen steht dort, was fehlt und wo es zu bekommen ist — der zuständige Gutachterausschuss mit Link, bei kostenpflichtigen Berichten mit dem Hinweis darauf.
Aus 24 Kennzahlen in fünf Bereichen, jeder mit eigenem Gewicht:
Jeder Bereich zeigt mit, auf wie vielen Angaben er beruht — ein Wert aus einer einzigen Kennzahl ist etwas anderes als einer aus sechs. Die Gewichte können Sie verschieben, wenn Ihr Blick auf Immobilien ein anderer ist.
Die Gesamtnote erscheint erst ab 70 Prozent Vollständigkeit. Darunter sehen Sie die fünf Bereiche, aber keine Note — eine Gesamtbewertung aus einem Drittel der Angaben wäre irreführend.
Nein, und das ist keine Floskel. DealPilot rechnet nach den Verfahren der ImmoWertV, aber ein Verkehrswertgutachten ist eine persönliche Leistung eines Sachverständigen mit Ortsbesichtigung, Beweiskraft und Haftung.
Was DealPilot liefert, ist eine belegbare Entscheidungshilfe — gut genug für die Vorauswahl, den Banktermin und das Gespräch mit dem Steuerberater. Wenn es ein Gutachten sein muss, sagt Ihnen das Programm das auch und nennt den Weg dorthin.
Linear (50 Jahre ab Baujahr 1925, 40 Jahre davor, 33 Jahre ab Baujahr 2023), degressiv nach § 7 Abs. 5a EStG und die Sonder-AfA nach § 7b mit der Flächenobergrenze.
Dazu die Kaufpreisaufteilung nach der BMF-Arbeitshilfe mit drei Verfahren — sie bestimmt, welcher Anteil überhaupt abgeschrieben werden darf. Die Steuerwirkung wird mit dem Tarif 2026 und Ihrem Grenzsteuersatz gerechnet.
Das ist eine Modellrechnung auf Basis Ihrer Eingaben, keine Steuerberatung. Ob die Ansätze in Ihrem Fall tragen, entscheidet Ihr Steuerberater.
Übersteigen die Instandsetzungskosten in den ersten drei Jahren nach dem Kauf 15 Prozent der Gebäude-Anschaffungskosten, gelten sie als anschaffungsnahe Herstellungskosten — dann sind sie nicht sofort als Werbungskosten absetzbar, sondern nur über die Abschreibung.
DealPilot zeigt beim Eintragen der Sanierungskosten einen Live-Balken, der genau diese Grenze mitführt. Sie sehen also beim Tippen, wann es kippt — nicht erst beim Steuerbescheid.
15 Jahre. Für jedes Jahr: Mieteinnahmen mit Ihrer Entwicklungsannahme, Bewirtschaftungskosten, Zins und Tilgung, Abschreibung, Steuerwirkung und der Cashflow nach Steuern.
Die Mietentwicklung können Sie als gleichmäßige Prognose ansetzen oder als Treppe mit konkreten Erhöhungsschritten — Letzteres ist ehrlicher, wenn Sie schon wissen, wann Sie anpassen können.
Drei Dinge, die es einzeln nicht gibt:
Ihr eigener Zugang hat dabei den vollen Pro-Umfang. Das Partner-Paket ist kein günstigerer Weg zu mehreren Einzelplätzen, sondern ein anderes Produkt.
Ein Zugang für einen Ihrer Mandanten. Er sieht nur seine eigenen Objekte, unter Ihrer Marke, und entscheidet pro Objekt, was Sie sehen dürfen: nur ansehen, gemeinsam bearbeiten oder verbindlich prüfen. Jederzeit widerrufbar, jeder Schritt protokolliert.
Drei Plätze sind im Partner-Paket enthalten, weitere kosten gestaffelt 19, 15 oder 12 € — je mehr Mandanten, desto günstiger jeder einzelne. Wird ein Mandat beendet, wird der Platz frei und ist sofort neu vergebbar.
Heute nicht mit getrennten Zugängen. Das Partner-Paket enthält einen Vollzugang plus die Mandanten-Verwaltung. Ein Team-Konto, in dem mehrere Berater mit eigenem Login auf denselben Objektbestand zugreifen, ist noch nicht gebaut.
Wir sagen das lieber vorher, als es zu versprechen. Wenn Sie es brauchen, schreiben Sie uns — es steht auf der Liste, und Ihr Bedarf entscheidet über die Reihenfolge.
Ja. Eigene Domain, eigene Farbwelt in App und Dokumenten, eigene Absenderadresse für Systemmails, erweiterter API-Zugang. Das wird individuell aufgesetzt.
Partner schalten wir derzeit persönlich frei — inklusive Einrichtung Ihres Brandings und einer kurzen Einweisung.
Auf Servern in Deutschland, bei der Hetzner Online GmbH. Kein Server außerhalb der EU, keine Weitergabe zu Werbezwecken, keine Profilbildung. Jede Verbindung läuft über TLS, Passwörter werden nur als Streuwert gespeichert.
Die Einzelheiten — auch was nicht gespeichert wird — stehen auf der Seite Sicherheit & Datenschutz.
Für eine Marktpreisindikation werden Adresse und Objektbeschreibung an einen unabhängigen Bewertungspartner übertragen — anders ließe sich kein Marktwert ermitteln. Das geschieht nur, wenn Sie einen Abruf ausdrücklich auslösen, und es wird Ihnen vorher angezeigt.
Spracheingabe, Beleg-Import, Bodenrichtwert und Feldvorschläge laufen ohne solche Übertragung und zählen gegen kein Kontingent.
Wenn Sie DealPilot beruflich für Mandanten nutzen: ja, nach Art. 28 DSGVO. Den Vertrag stellen wir bereit — eine kurze E-Mail genügt.
Ja. Die Anwendung läuft im Browser und passt sich der Bildschirmbreite an. Für den Vor-Ort-Termin sind besonders zwei Dinge gedacht: der Quick-Check mit sechs Zahlen und der Sprechlauf — diktieren statt tippen, während Sie durch die Wohnung gehen.
Ja. Investment-PDF, Bankexport als Excel mit 25 Spalten, JSON-Objektsicherung im Pro-Plan — und auf Anforderung eine vollständige Herausgabe aller zu Ihnen gespeicherten Daten.
Objekte und Dokumente löschen Sie selbst in der Anwendung. Das ganze Konto löschen wir auf Anforderung, mit allem, was daran hängt.
Ja, im Pro-Plan: eine vollständige REST-Schnittstelle über HTTPS, JSON rein und raus, voller Zugriff auf den Objektbestand — anlegen, lesen, ändern, löschen. 120 Anfragen pro Minute, bis zu fünf aktive Schlüssel.
Die vollständige Dokumentation mit Datenmodell und Beispielen steht unter API.
Schreiben Sie sie uns — die Antwort landet meistens hier auf der Seite.